Gebratener Specht im Erdloch

Gebratener Specht im Erdloch (mit Champagnerbrand und Kreuzotterschaum abgeschmeckt) Vom Essen und Trinken - allein und in Geselligkeit "Wenn man die Wahl hat zwischen Austern und Champagner so pflegt man sich in der Regel für beides zu entscheiden." (Theodor Fontane) aufgetischt von: Ute Francesca Kannenberg (Gesang) Manfred Eisner (Texte) Rolf Römer (Saxophone/Bassklarinette) Harry Ermer (Klavier/Chromonica)

MÖGE DES HIMMELS BLÄUE NOCH EIN BISSCHEN LÄNGER WÄHREN

Werkgalerie Andreas Rössiger Leydenallee 82, Berlin

Die Mannigfaltigkeit der deutschsprachigen Dichtkunst unverschämt subjektiv ausgewählt Die unterschiedlichsten Stile treffen aufeinander, im Mittelpunkt steht jedoch fast immer der Mensch - das menschliche Dasein mit all seinen Tücken, Lieben, traurigen und hoffnungsvollen Momenten. Das Lachen und das Weinen gehen oft Hand in Hand. „Ob heut Nacht dein Feind stirbt oder du, in beiden Fällen,

MÖGE DES HIMMELS BLÄUE NOCH EIN BISSCHEN LÄNGER WÄHREN

Werkgalerie Andreas Rössiger Leydenallee 82, Berlin

Die Mannigfaltigkeit der deutschsprachigen Dichtkunst unverschämt subjektiv ausgewählt Die unterschiedlichsten Stile treffen aufeinander, im Mittelpunkt steht jedoch fast immer der Mensch - das menschliche Dasein mit all seinen Tücken, Lieben, traurigen und hoffnungsvollen Momenten. Das Lachen und das Weinen gehen oft Hand in Hand. „Ob heut Nacht dein Feind stirbt oder du, in beiden Fällen,

ROTER WEIN UND ROTES HERBSTBLATT

Café im Kunsthaus Dahlem Käuzchensteig 8-12, Berlin

ROTER WEIN UND ROTES HERBSTBLATT und rot ist die Liebe ... über die Freuden und Laster im (nicht nur) herbstlichen Dasein mit Manfred Eisner: Texte Rolf Römer: Saxophone / Bassklarinette Harry Ermer: Klavier / Chromonica mit Musik und Texten von: Mascha Kaléko, Robert Gernhardt, Jacques Prévert, Peter Hacks, Ernst Jandl, Manfred Eisner, Ror Wolf, Marita

VON WÜNSCHEN, SEHNSÜCHTEN, HOFFNUNGEN

Galerie Salon Halit Art Kreuzbergstr. 72, Berlin

...und den Unwägbarkeiten des Lebens "So oder nicht so ist das Leben – und wenn es anders wäre, dann wäre es auch so oder nicht so" Sinn im Unsinn ohne Sinn mit viel Sinn mit Anka: Gesang Harry Ermer: Piano, Harmonika Manfred Eisner: Texte mit Texten von Quim Monzo, Stanislaw Jerzy Lec, Daniil Charms, Peter

AUGENBLICKE AUGEN-BLICKE

Café im Kunsthaus Dahlem Käuzchensteig 8-12, Berlin

Augenblicke der Poesie in Text und Ton „Obwohl zum Innehalten die Zeit nicht ist, wird einmal keine Zeit mehr sein, wenn man jetzt nicht innehält.“ (Christa Wolf) DER AUGENBLICK – Der Augenblick des Anblicks – Momente des Entstehen und Verschwindens, des Festhaltens und Loslassens, Momente des Staunens Sehend und hörend erkennen wir in Augen-Blicken die

Sommer, Sonne, Jazz und Poesie

Café im Kunsthaus Dahlem Käuzchensteig 8-12, Berlin

"Ich lieg' am Strand von Honolulu, zwischen Seegras, Quallen und Seekuh und schau den Wellen beim Baden zu... mit Rolf Römer (Saxophone, Bassklarinette) Peter Kuhz (Gitarre) Ute Francesca Kannenberg (Gesang, Texte) Manfred Eisner (Texte, Gesang) Texte und Musik von Arno Holz, Heinrich Heine, Marie Luise Kaschnitz, Günter Kunert, Christina Busta, Charles Baudelaire, Joachim Ringelnatz, Peter

DIE KLEINE FREIHEIT

Kaiser Wilhelm Gedächtniskirche Breitscheidplatz, Berlin

Ein musikalisch-literarisches Programm mit satirischen Liedern und Texten herausragender Autoren der 20er und 30er Jahre, u. a. von Julius Bramer, Leonello Cassucci, Fritz Grünbaum, Myra Gruhenberg-Straus, Friedrich Holländer, Jacob Jacobs, Jaroslav Jezek, Felix Josky, Erich Kästner, Karl Kraus, Fritz Levy, Beda Löhner, Walter Lindenbaum, Martin Niemöller, Kurt Tucholsky, Rudolf Nelson, Fred Raymond/Vesely, Otto Reutter, Shlomo

WOZU DES HERBSTES DENKEN

Youtube

Für das Jahr 2021 haben wir für Sie, liebes Publikum, fünf neue Programme, die sich mit der unrühmlichen Vergangenheit des Zusammenlebens von Deutschen und Tschechen beschäftigen, vorbereitet und einstudiert, da wir überzeugt sind, dass die Vision von verständnisvollem friedlichem Zusammenleben der Menschen nur durch die Kenntnis der Vergangenheit erreichbar ist. Der Sinn des deutsch-tschechischen Kulturprojektes

Spenden erwünscht

WORTVERDREHUNGEN – WORTSPIELE

Café im Kunsthaus Dahlem Käuzchensteig 8-12, Berlin

Wo kämen wir hin, wenn alle sagten, wo kämen wir hin, und niemand ginge, um einmal zu schauen, wohin man käme, wenn man ginge.  (Kurt Marti) Am besten, man geht in die Literarisch-musikalische Veranstaltung „WORTVERDREHUNGEN“ mit Texten und Tönen von: Ernst Jandl, Hermann Jandl, Gerhard Rühm, Erich Fried, F.W. Bernstein, Kurt Schwitters, Raoul Biltgen, Sergej